Endlich wieder auf dem Eis!

Die Eiskunstläufer der Wedemark Scorpions e.V. konnten am letzten Wochenende nach fast 12 Wochen, endlich wieder auf Ihrem gewohnten Terrain trainieren.

Die Saison 2019/2020, endete auch für die knapp 40 Sportlerinnen des ESC, sehr abrupt bereits Mitte März. Aufgrund der Corona-Beschränkungen, vielen die noch geplanten 3 Wettbewerbe, ebenso wie jegliches Vereinstraining sofort aus.

Cheftrainerin Katja Bögelsack, versuchte jedoch mit Trainingsanleitungen per Email und motivierenden Videos, ihre Aktiven fit zu halten.

Zum Glück wurden Anfang Mai die ersten Lockerungen der Corona-Regeln beschlossen. Somit konnte nach Genehmigung durch die Gemeinde Wedemark, die ersten Trainings auf dem Sportplatz des Schulzentrums durchgeführt werden. Sehr diszipliniert und unter Einhaltung des Hygienekonzeptes, des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie der Deutschen Eislaufunion, nahm die Trainingsgruppe das Trockentraining wieder auf. Auch das Training auf Inlinern, konnte ab Ende Mai, in der Hus de Groot Arena wieder stattfinden. Katja Bögelsack, zeigte sich insbesondere aufgrund der herausfordernden Trainings- und Hygieneregeln, überwältigt von der regen Trainingsteilnahme. „Dies zeigt, dass alle das Training und die Trainingsgemeinschaft vermisst haben.“ Doch nichts kann wirklich den heiß geliebten gefrorenen Untergrund ersetzt…

In der letzten Woche aber kam dann endlich die ersehnte Nachricht!: „Wir können wieder auf dem Eis trainieren“!. In Bad Sachsa öffnete kurzfristige die Eishalle wieder Ihre Türen. Mit viel Freude und Enthusiasmus, wurde so am letzten Samstag und Sonntag das frische Eis bereits um 8 Uhr in Beschlag genommen. Das Trainer- und Betreuerteam um Katja Bögelsack, mit Nelli Ekkert und Irina Spakowski konnte endlich wieder mit den Sportlerinnen über das Eis gleiten und das Gefühl von Freiheit, bei Sprünge und Pirouetten genießen.

Nun hoffen alle, dass die Saison 2020/2021 auch unter den geltenden Corona-Regelungen, stattfinden kann.